Was ist der Forex-Handel?

Der Währungshandel oder Forex-Trading bezeichnet den Kauf einer Währung A und den gleichzeitigen Verkauf einer Währung B.


Wie funktioniert der Devisenhandel?

Währungskurse werden immer in Paaren angegeben, zum Beispiel EUR/USD. Anleger können darauf spekulieren, dass sich der relative Kurs der beiden Währungen zueinander verändert. Steigt der Wechselkurs, gewinnt die eine Währung an Wert gegenüber der anderen. Der Währungshandel ist eine beliebte Anlagemethode, da hier die Märkte rund um die Uhr geöffnet sind. Der FX-Handel eröffnet um 22:00 Uhr (MEZ) am Sonntag und ist durchgehend bis Freitag 23:00 Uhr (MEZ) möglich.
Die in einem Währungspaar dargestellte Währung A wird Basiswährung genannt. Währung B bezeichnet man als Gegenwährung oder Kurswährung. Der jeweilige Wechselkurs stellt dar, wie viel der Währung B man für eine Einheit der Basiswährung erhält.
Beispiel: Wenn der EUR/USD bei 1,36568 notiert, bedeutet dies, dass ein Euro für 1,36568 Dollar getauscht wird. Diesen Dollar-Betrag müsste man also aufbringen, um einen Euro zu kaufen.

Die fünf meistgehandelten Währungen, auch „Majors“ genannt.

1) US Dyollar (USD)
2) Euro (EUR)
3) Japanischer Yen (JPY)
4) Britisches Pfund (GBP)
5) Schweizer Franken (CHF)
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